Minis in Eisdiele

19.11.2018

Am vergangenen Freitag musste das Minitraining wegen einer betrieblichen Schließung der Bärenbachhalle (bis 16.00 Uhr) ausfallen. Kurzerhand entschlossen sich die Trainer mit den Kindern in die Eisdiele „La Piazza“ zu gehen, um es sich dort gut gehen zu lassen.

Neun Kinder und drei Trainer trafen sich am frühen Nachmittag und studierten erst einmal die Angebotskarte, nachdem jeder sein Lieblingseis bestellt hatte, wurden Wünsche/Anregungen und evtl. Kritik für die nächsten Minitrainingseinheiten erfragt. Das Ergebnis fiel durchweg positiv aus und bestätigte die Trainer in ihrer Arbeit. Dann ließ man sich die Köstlichkeiten schmecken und machte anschließend am und um den Marktplatz in Stadtallendorf noch Fotos zur Erinnerung an diesen schönen Nachmittag.

 

Zwei Spiele – zwei Siege

06.11.2018

Am Wochenende hatten zwei Jugendteams des TSV Eintracht Stadtallendorf Spiele in ihrer Handballliga.

Samstag musste die männliche Jugend D zur HSG Grünberg/Mücke. Die Eintrachtler konnten bis zur achten Minute mit 1:4 in Führung gehen, hatten dann aber viel Pech mit ihren Abschlüssen und vergaben einen Siebenmeterwurf. Dabei stand die Abwehr aber konsequent gut und ließ die Gastgeber, die ihre Angriffe sehr lange ausspielten, nicht durchkommen. Spielstand zur Halbzeit 2:4. Die zweite Hälfte begann ebenfalls mit einer schlechten Chancenverwertung der Stadtallendorfer, die das bessere Spiel machten und schon viel früher den Sack hätten zumachen können. So kam die HSG auf 4:4 in der 26. Minute heran. Doch Dank der bereits erwähnten guten Abwehr und dem unbeugsamen Siegeswillen, konnten die Jungs von Philipp Behler und Philipp Kretschmar die torarme Partie am Ende mit 6:7 für sich entscheiden und die Punkte mit nach Hause nehmen.

Die Tore für die Eintracht warfen:

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Erste Saisonspiele der Eintrachtjugend

18.09.2018

Am Wochenende hatten drei von vier Jugendteams des TSV Eintracht Stadtallendorf ihre ersten Spiele in der Saison 2018/2019

Dabei ging es für die mJE am Samstag nach Linden. Dort gab es eine spannende Partie zu sehen, die die Gastgeber zwar für sich entscheiden konnten, aber mit denkbar knappen Ergebnis. Dennoch waren die Spieler und Trainer mit dem Ergebnis zufrieden. Patrick Bromm freute sich besonders darüber, dass sich die jüngsten Spieler des Jahrgangs 2010 (die eigentlich noch ein Jahr Minis spielen könnten) so gut in die Gruppe eingefunden haben und man auch deshalb von einer geschlossenen guten Mannschaftsleistung sprechen könnte.

Die weibliche Jugend E, ebenfalls mit vielen Spielerinnen des Jahrgangs 2010 mussten Sonntag zur HSG Grünberg/Mücke und verloren dort etwas deutlicher, aber Janina war hinterher voll des Lobes für ihre Schützlinge. Die Abwehr sei richtig motiviert gewesen und viele Mädchen hätten sich getraut aufs Tor zu werfen. Selbst die ungewohnte zwei-Mal-drei-gegen-drei Spielweise funktionierte erstaunlich gut. Kleiner Wehrmutstropfen sei die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung gewesen, da den Kindern Dinge abgepfiffen wurden (z.B. Armwischerbewegung ohne Gegnerkontakt), die eigentlich erlaubt und sogar gewollt sind. Die Trainerin, die selber schon jahrelang pfeifft, meinte auch, dass den Mädels die Zuordnung im Spiel 6 gegen 6 übers ganze Feld noch etwas schwerfällt und man dies im Training noch üben muss.

Die Jungs des Trainergespanns Philipp Behler und Philip Kretschmar waren zu Gast in Marburg und haben in ihrem ersten Spiel in der D-Jugend einen deutlichen Sieg und damit die ersten Punkte für Stadtallendorf heimfahren können.

Die Ergebnisse und Trainereinschätzungen machen Lust auf die nächsten Begegnungen, die da wären:

Am Samstag treten dann die wJD (in Reiskirchen) und die Männer (gegen Hinterland) zu ihrer ersten Partie an und die wJE ist dann bei der HSG Lumdatal zu Gast. Am Sonntag fährt die mJE nach Wetzlar. Wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden.

Minijubiläum beim Minispielfest in der Bärenbachhalle

29.10.2018

Bereits seit 2014 veranstaltet die Handballabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf einmal im Jahr ein Minispielfest für ihre jüngsten Mitglieder. Am Wochenende hatte man also ein Minijubiläum (das fünfte Minispielfest) in der Bärenbachhalle als zehn Mannschaften in drei Leistungsstufen gegeneinander antraten.
Pünktlich um elf Uhr starteten drei Anfängerteams. Dabei trat jede Mannschaft zweimal gegeneinander an. Die fünf und sechsjährigen Stadtallendorfer zeigten, dass sie schon sehr gut als Team zusammenspielen konnten und warfen viele Tore. Nach zwei Stunden erhielten alle Kinder bei der Siegerehrung eine Urkunde und jedes Team eine Tüte voll mit Süßigkeiten. Um 13 Uhr kamen dann die Fortgeschrittenen (Alter zwischen 6 und 7 Jahren) und auch hier waren es drei Mannschaften, die insgesamt sechs Spiele zu bestreiten hatten. Krankheitsbedingt hatte die Eintracht in dieser Gruppe keinen Auswechselspieler und als sich gleich zwei Kinder gleichzeitig etwas wehgetan hatten, wurde das Spiel kurz unterbrochen und aus dem Team von Grünberg/Mücke sprangen spontan zwei Kinder ein, um den Stadtallendorfern auszuhelfen, damit man weiter spielen konnte, bis es den ausgefallenen Spielern wieder besser ging und sie in ihre eigene Mannschaft zurück wechseln konnten. Besser kann man „Sportsgeist“ nicht (er-)leben. Hier sind die Kleinen Vorbilder für die Großen. So sportlich ging es dann auch ab 15.00 Uhr in der letzten Gruppe den
„Maxis“ mit Kindern im Alter zw. 7 und 8 Jahren zu. Die vier Teams hatten jeweils drei Spiele und hier war auch schon der ein oder andere Sprungwurf zu sehen und Ansätze von antizipativem Spiel. Alle Spiele á zwölf Minuten wurden auf einem verkleinerten Feld mit abgehängten Toren im 4+1 Modus gespielt, also vier Feldspieler und einem Torwart. Ebenso waren viele Tore, Applaus der Zuschauer für gute Aktionen, sowie die Siegerehrung am Ende bei allen drei Gruppen gleich und dass die Kinder während der spielfreien Zeit die aufgebauten Spielstationen mit Kletter- und Tobemöglichkeiten nutzen konnten und  wahrscheinlich alle abends gut schlafen konnten.
Die Handballabteilung weist daraufhin, dass in der Minigruppe noch Plätze frei sind für Kinder der Jahrgänge (2010-2012), die sich immer freitags von 14.30-16.00 Uhr in der Bärenbachhalle am Lohpfad treffen.
Für ein Schnuppertraining werden lediglich Sportsachen mit Turnschuhen und etwas zu trinken benötigt.

Viel Action, wenig Schlaf

02.09.2018

Die Handballabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf war kürzlich für drei Tage im Feriendorf Eisenberg im hessischen Kirchheim. Dies war bereits die siebte Fahrt, die die Handballer mit ihren Jugendteams dorthin machten. Die Einladung ging zum ersten Mal nicht an alle Kindermannschaften, da dies den Kapazitätenrahmen gesprengt hätte. So durften diesmal „nur“ die älteren Kinder (Jahrgänge 2006-2010) auf die höchste Erhebung des Knüllgebirges mitfahren.

Mit 37 Kindern und elf Betreuern machte man sich auf den Weg ins 45km entfernte Feriendorf „Günter Richta“. Nach Ankunft bezogen die jeweiligen Teams ihre vier Häuser und hatten kurz Zeit die Örtlichkeiten in Augenschein zu nehmen. Dann war auch schon Zeit zum Abendessen und einem Kennenlernspiel. Die Organisatoren hatten sich noch viel mehr ausgedacht, aber die jungen Teilnehmer zog es nach draußen, um das neue Fussballbilliard, die Boulderwand an der Sporthalle, den Fussballplatz und das Beachvolleyballfeld zu benutzen. Auch Tischtennis, Kubb und Federball wurden an diesem ersten Abend gespielt, bis es in die Häuser ging. Die Nachtruhe wurde erst spät eingehalten, da alle Kinder sehr aufgeregt waren. Einige Jungen, die besonders lange wach waren, konnten sich dann um sieben Uhr morgens bei einem 30 Minuten Lauf noch einmal richtig auspowern und dabei die waldreiche Umgebung bewundern. Die Energiereserven wurden beim leckeren Frühstück wieder aufgefüllt. Eine Rallye über das feriendorfeigene Gelände stand für diesen Vormittag auf dem Programm, bei der etliche Aufgaben in vier gemischten Teams zu bewältigen waren. Und obwohl es zu nieseln begann und alle recht nass wurden, wurden die Rätsel gelöst, versteckten Hinweise und Sachen gefunden, die Augaben gemeistert und alle kamen am Ziel an. Während der Küchendienst das Mittagessen vorbereitete, konnte man sich der nassen Sachen entledigen und eine warme Dusche nehmen. Am Nachmittag ging es dann in die Sporthalle, um mit diversen Spielen und Übungen das Teambuilding zu fördern.

Da auch auf dem Eisenberg noch das allgemeine Grillverbot bestand, entschloßen sich die Kinder nach dem Abendbrot statt Lagerfeuer und Stockbrot eine Party mit Musik, Tanz, süßen Getränken und Knabbereien zu machen. Doch die Anstrengung des Vortags machte sich bei allen Kindern bemerkbar und so wurde an diesem Abend die Nachtruhe pünktlich eingehalten. Den sonnigen Sonntag verbrachte man nach dem Frühstück mit Aufräumen und packen, um dann in den Kletterwald zu gehen und sich dort auszuprobieren. Nach dem Mittagessen und einer Runde Menschenmemory wurde noch das obligatorische Gruppenfoto gemacht, bevor sich alle Teilnehmer zur Reflexion trafen. Neben den wetterbedingten Einschränkungen, die nicht in Hand der Organisatoren lagen, wollten die Kinder beim nächsten Mal auf jeden Fall länger bleiben. Drei Tage seien zu kurz, um die Fülle der Angebote (Minigolf, Basketball, versch. Spielplätze, Schwimmteich und Frisbeegolf u.v.m.) zu nutzen. Jedes Kind erhielt noch eine Erinnerungsmedaille, bevor man sich auf den Weg zum Bus machte, um die Heimreise anzutreten.

SAM 2689

Das Foto zeigt die Teilnehmer der Handballabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf